Die lange Nacht der Liebe
Event eines episodischen Kunstfilms.
Die „Lange Nacht der Liebe“ ist ein Filmkunstprojekt für den öffentlichen Raum. Aus einer Serie von zehn Kurzfilmen für Wiener U-Bahnstationen entsteht eine Reise durch die kulturelle Vielfalt der Stadt.
Als Medieninstallation im Rahmen der ‚Langen Nacht der Museen‘ thematisieren die von Laien-Drehbuchautoren verfaßten Kurzgeschichten Toleranz und Chancengleichheit durch das Porträtieren von „liebevollen“ Episoden, bei denen soziale, berufliche und ethnische Hintergründe der Protagonisten verschwimmen. Wegen des Stummfilmcharakters des Mediums werden die Szenen von Straßenmusikern live begleitet.
EinreicherInnen: Gloria Gammer, Marius Starcke, Olga Bulak, Christoph Hermann, Clemens Helm und Manuel Bernhardt
















