MADE in – MADE by
MADE in – MADE by will mit Gründung eines Modelabels Arbeitsplätze für Migrantinnen schaffen, um Armut vorzubeugen und zu bekämpfen. Das Potential der interkulturellen Gruppe wird im kreativen Prozess genutzt: das Know-How und der Background der Frauen fließen in das Design ein. Der Fokus liegt auf einem transparenten Produktionsprozess. Faire Arbeitsbedingungen und die Nutzung lokaler Ressourcen schaffen sowohl ökonomische als auch ökologische Nachhaltigkeit.
Gründerinnen: Luisa Andrade, Marissa Lobo, Cornelia Stocker, Laura Ebenberger

















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made IN – made BY auf facebook
http://www.facebook.com/pages/edit/?id=115852681768564
the correct link: http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/made-IN-made-BY/115852681768564?ref=ts
Ich habe den Businessplan von MADE IN – MADE BY gelesen und bin überzeugt, dass das ein wirklich sinnvoller Einsatz von – grausliches Wort – “Humanressourcen” ist. Kulturelle Diversität von Einwanderern liegt brach, daraus kann man spannende und wertvolle Dinge machen, dazu ist gerade Mode hervorragend geeignet.
Hallo Helge,
ich bin sehr an dem Projekt von “made in-Made by” interessiert, da ich auf einem ähnlichen gebiet Arbeit. Finde hier aber gerade keinen direkten Kontakt zu den Gründerinnen. Da Du schreibst, dass Du ihren Businessplan gelesen hast : Hast Du eine Email von Ihnen? -Ich wäre auch sehr interessiert mal in den Businessplan reinzugucken.
Gruß
Eva aus Berlin
1,2,3..go
great idea, great women, great impact (hopefully)!
))
great luck
eva
GLÜCK!!! (by google tradutor..) Bjo Luisa..
Parabéns pela iniciativa!
Ich glaube an dieses Projekt!
I believe in this project!
Eu acredito nesse projeto!
Worth putting it forward. Indeed a great project that might make a real difference.
It’s a great project, lead by experienced, creative & powerful activists & professionals. I guess that made in – made by is reflecting the upcoming trends in Vienna – good luck!!! The award should be yours!
Now I’m like, well duh! Truly takhfnul for your help.
Diversität Mainstreaming nicht nur hochhalten, sondern im Projekt selbst schon danach handeln. Das ist erfolgsversprechend.
lasst 1000 blumen blühen.
das blumenmeer wird aus dem garten der interkulturellen gärtnerInnen/schneiderinnen dem himmel entgegenleuchten.
alles gute,
herzlich,
heini
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