Was wurde eigentlich aus…?
Die Drittplatzierte des Social Impact Award 2009, Claudia Käfer, erzählt, wie es mit ihrer Kunterbunt Foundation und der Idee für ein Museum für Blinde weitergangen ist.
1. Wie kamst du auf die Idee beim SIA 2009 teilzunehmen?
Eine Freundin vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der WU Wien hat mir den Link zur Website weitergeleitet.
2. Wie hast du die Workshops und die Einreichphase erlebt?
Ich war zum Zeitpunkt der Workshops am MIT um für meine Dissertation zu forschen. Hab nur die fotos auf facebook gesehen und wäre gerne dabei gewesen.
3. Warum würdest du wieder beim SIA teilnehmen?
Ich werde wieder beim Sia teilnehmen. Hab schon wieder eine Idee.
4. Wie ist es nach dem Award mit deinem Projekt weitergegangen?
Mein Projekt wurde für „Social Entrepreneurship“ am Institut für Entrepreneurship und Innovation der WU als Praxispartner ausgewählt und eine wirklich großartige Studentengruppe hat weiter an dem Konzept gefeilt. Die Studentinnen – Miriam, Stefanie und Xenia – haben nach Abschluss des Kurses ihr Engagement fortgesetzt, und sind eine große Bereicherung für das Projekt und mich. Wir sind derzeit noch in einer Evaluierungsphase, welchen Vertriebsweg wir wählen werden, haben aber das Business Modell und das Investment festgelegt und sind gerade auf der Suche nach einem Kapitalgeber.
5. Wie hast du den Preis des Social Impact Award genützt?
Ich habe damals den 3. Platz gemacht und eine Mitgliedschaft im HUB Vienna gewonnen, worüber ich mich sehr gefreut habe und wo ich bald einziehen werde. Darüber hinaus habe ich dadurch Alexis & Hinnerk & Matthias vom HUB kennengelernt, die mir bei vielen Dingen sehr weitergeholfen haben.
6. Was machst du aktuell? Gibt es neue Projekte?
Ich bin gerade dabei, eine Innovationsagentur aufzubauen und mein Projekt Kunterbunt ist auch grad in einer intensiven Phase. Alles ist momentan sehr intensiv und spannend.

















